Zelt und Schlaf

Ohne Zeltausrüstung ist eine globale Fahrradtour kaum möglich. Sicher, oftmals wird man wohl eingeladen werden.
Hier und da auch eine bezahlte Unterkunft vorziehen. Dennoch geht am Reisen mit der eigenen Unterkunft kein Weg vorbei.
Sei es weil man lange Distanzen ohne Siedlung überbrücken muss, man endlich mal wieder eine Nacht für sich allein braucht, oder
das Reisebudget geschont werden muss.
Für uns Gründe genug das Gewicht für eine Zeltausrüstung in Kauf zu nehmen. Unser Zelt sollte selbsttragend und windstabil sein.
Das Innenzelt möchten wir in warmen Regionen, oder zweifelhaften Unterkünften, separat als Insektenschutz aufstellen können.
Da wir sehr unterschiedliche Klimazonen durchreisen werden, muss die Ausrüstung von tropischen Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit über
Wüsten bis zum Hochgebirgsklima alles abdecken.
Das meiste Volumen brauchen wohl unsere Schlafsäcke. Pro Person sind drei (!) Schlafsäcke geplant.
Ein warmer Daunenschlafsack als Overfill-Version soll bei Temperaturen bis -8 Grad für einen regenerativen Schlaf sorgen.
Der Tropenschlafsack dient als zusätzliche Hülle um den Daunensack in der Leistung zu pushen und als Schlafsack/Decke für die warmen Regionen.
Das Inlett hat kaum isolierende Wirkung. Es ist als “Schmutzfänger” gedacht. – Schließlich ist eine Dusche nicht immer erreichbar.
Eine Leichtluftmatratze für Schlaf wie im heimischen Bett und eine Feststoffmatte für viele zusätzliche Anwendungen.
| Zelt | Hilleberg Staika | 4kg | Inkl. Footprint |
| 2x S-Sack warm | Western Mountaineering Apache | 1200gr | |
| 2x S-sack kalt | Cocoon Tropic Traveller | 900gr | |
| 2x Inlet | Baumwoll Inlet | 450gr | Statt Dusche |
| 2x LuMa | Therm a Rest Neo Air | 550gr | |
| 2x Isomatte | Evazote | 250gr |
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